Bonn, Leuchtkegel auf dem Dach der Bundeskunsthalle
Lichtkegel Bundeskunsthalle

... hat keinen professionellen Anspruch.

Die Seite und der Titel charakterisieren  vielmehr womit ich mich während meiner knappen Freizeit beschäftige. Die Seite pflegt mein Ego, da ich hier Resultate meines Hobbies zeigen kann.

Möglicherweise gefallen dem ein oder anderen Besucher meine Bilder.

Auf ein Feedback im Gästebuch freue ich mich.

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle, die im Internet mit unzähligen Tipps und HowTos zur Verbesserung meines photographischen Könnens beigetragen haben. Ich kann leider mit strukturierten Tipps nicht dienen, da ich meist aus dem Bauch heraus arbeite und selten beschreiben kann, wie ich etwas gemacht habe.

@ T.

nie vergessen, T.:

Menschliche Größe und Charakter muss man sich erwerben.

Man kann sich beides nicht mit Geld erkaufen.

Eismieze Berlin... irgendwo in Mitte

Im März hat sich die Gelegenheit ergeben, vier Tage in Berlin zu verbringen. Keine Termine, keine Verpflichtungen. Einfach nur die Aussicht, sich mit offenen Augen durch die Straßen treiben zu lassen.

London über den Jahreswechsel

Ein Eingang zur New Yorker Subway

Was kann über eine Stadt wie New York noch geschrieben werden, das nicht bereits geschrieben wurde?

 

Ebenso verhält es sich mit Photos aus und von dieser Stadt. Es ist sehr schwer ein Photo zu machen, das nicht in dieser oder ähnlicher Weise schon gemacht wurde.

Als ich die Reise nach nach New York plante, war ich euphorisch und voller Vorfreude auf all die Photos, die ich machen könnte. Je näher die Reise rückte und je mehr ich mir Gedanken über Motive machte, desto stärker wurde mir bewußt, daß ich nicht mit vielen Bilder heimkehren würde.

... und es bewahrheitete sich. Noch nie habe ich die Kamera so oft wieder herunter genommen, ohne den Auslöser gedrückt zu haben. Die Stadt erfordert mehr Zeit, als ich hatte, um wirklich interessante und sehenswerte Bilder zu machen.

Und so konnte ich unbelastet von der Kamera durch die Stadt streifen und einfach nur die Stadt genießen und auf mich wirken lassen.

Dennoch sind ein paar wenige Bilder entstanden, die ich dennoch auf diese Seite stelle. Darüber hinaus ist auch mein Portfolio von Streetphotos etwas angewachsen.

MP2013: Aix-en-Provence der Cours Mirabeau mit eingepackten Platanen

Kürzlich habe ich meine Objektivsammlung durch ein neues Gimmick erweitert: ein Lensbaby.

Bei einem Spaziergang durch das winterliche Aix-en-Provence wurde es nun ausprobiert. Der erste Eindruck: Das Lensbaby ist nicht für alles geeignete und man braucht etwas Zeit, um mit dem Handling vertraut zu werden. Aber dann macht's durchaus Spaß und mit den Ergebnissen bin ich auch nicht unzufrieden.

Außerdem bot Aix einiges an Motiven. Marseille und die Region Provence sind schließlich in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas. Näheres dazu: MP2013

Die Nacht und den Tag tobt ein ziemlich heftiger Sturm über Marseille und Aix-en-Provence.

Ich bin neugierig, wie es an der Küste bei Marseille aussieht. Wie ich es erwartet habe, hat sich das ansonsten so ruhige Mittelmeer verwandelt. Fast wie am Atlantik peitschen die Wellen an die Küste. Trotz des blauen Himmels fegt der Sturm das Wasser an die Küste. Beim Verlassen des Autos schlägt mir der Sturm fast die Tür aus der Hand. Nach den ersten Fotos bin ich naß. Die Frage wieviel Salzwasser meine Kamera verträgt schiebe ich zur Seite. Für ein paar Fotos muss man auch mal ein Opfer bringen können.

Nach einer Stunde bin ich klitschnass, mein Auto sieht aus wie ein Salzbergwerk aber ich bin zufrieden, weil ich ein paar Fotos habe, wie man sie nicht alle Tage machen kann.

Callisson - die traditionellen Süßwaren aus Aix-en-Provence mit Mandel, kandierten Melonen und Orange werden alljährlich im Spätsommer in einer Art Prozession zur Kathedrale St. Jean de Malte getragen wo sie in einem Gottesdienst gesegnet werden.

 

Den Rahmen liefert die Gruppe Farandole Provençale. Mit ihren traditionellen Kostümen, provenzalischer Musik und provenzalischen Tänzen halten sie die Tradition der Provence lebendig.

 

Das Ereignis zieht neben vielen Einheimischen auch zahlreiche Touristen an.

Wie seit 1970 fand auch dieses Jahr zwischen Juli und September in Arles das große Photofestival, die rencontres d'Arles, statt.

 

Zahlreiche Ausstellungen, überall über die gesamte Stadt an verschiedensten Orten verteilt, luden zum Betrachten der vielseitige Ausstellungen ein.

 

Besonders angezogen hatte mich dieses Jahr der Bereich Parc des Ateliers. Die ehemaligen Fabrikhallen, Atelier des Forges, Atelier de Mécanique, Grande Halle, boten ein besonders interessantes Umfeld für die dort präsentierten Photos.

 

Aber die Hallen animierten auch dazu eigene Photos zu machen. Motive und Ansichten gab es in großer Zahl.

 

 

 

people take pictures of each other ...

Aix-en-Provence, August 2011

 

"People take pictures of each other just to prove they really existed"
The Kinks - Ray Davies

... über diese Zeilen bin ich beim Lesen der Autobiographie von Wolfgang Niedecken gestolpert.

Dazu kam mir ein Photo in den Sinn, das ich kürzlich in Aix-en-Provence gemacht habe. Wer nur häufig genug am Hôtel de Ville vorbeischaut, sieht, wie die ganze Welt immer dasselbe photographiert. Selten jedoch mit soviel Haltung.

30.01.2011

Wintertag

Meckenheimer Feld

Nach langen Wochen in denen der graue Himmel vorherrschte, nun endlich ein Wochenende mit strahlendblauem Himmel und Sonne ... endlich mal wieder. Die ganze Landschaft sieht wieder viel freundlicher aus und lädt zu einer Fahrradtour ein. Auf dieser Tour liegt auf einmal dieser Strohballen vor mir. Und im Hintergrund, hinter den Apfelplantagen, das sonnenbeschienene BKA.

Wie gut, daß ich mir die Kamera in den Rucksack gesteckt habe. Hier kommt das Nikkor 35mm 2.0 D Weitwinkelobjektiv zum Einsatz. Ein kleines, feines Objektiv, das mich bisher nicht enttäuscht hat.

 

 

31.08.2010

quand il pleut - poste de secours

Regnerischer Tag in Tréboul am plage des sables blancs. Obwohl keine Badegäste am Strand waren, erfüllt die Strandaufsicht ihre Aufgabe.

Als ich den gedankenverloren am Strand stehenden Posten sah, hatte ich sofort das Bild im Kopf. Ich wollte versuchen die Einsamkeit am Strand gegen Ende des Sommers, wenn die Gäste ausbleiben, auszudrücken.

Bei der Bearbeitung des Bildes habe ich nur den Himmel etwas abgedunkelt, um noch etwas von der Wolkenstruktur zu erhalten.

31.07.2010

Bühne

Kürzlich hatte ich das Glück während einer Ballett-Aufführung fotografieren zu dürfen. Die Herausforderung bei knappen Licht die Bewegungen der Tänzer und Tänzerinnen mit der Kamera einzufangen ist nochmals eine Spur anspruchsvoller als die Basketballfotografie.

Ohne die Möglichkeit schon die Proben mit der Kamera begleiten zu können, wäre möglicherweise nur Ausschuß entstanden. Aber während der Proben ergibt sich die Gelegenheit, sich mit der Choreographie vertraut zu machen und das Gespür für die Augenblicke zu entwickeln, in denen die Tänzerin oder der Tänzer für wenige Bruchteile von Sekunden in Ruhe verharrt. Dieser Moment muß vorausgeahnt werden.

Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich durch die sich rasch ändernden Lichtverhältnisse. Nicht nur die Helligkeit ändert sich, sondern auch die Lichtfarbe.

 

 

 

 

 

Die smart beach tour macht Halt auf dem Bonner Münsterplatz.

Nach Frankfurt am Main, Norderney, Hamburg, Münster und Fehmarn können sich die Bonner Fans des Beach-Volleyballs an packenden Kämpfen auf den Courts freuen. Bevor am Sonntagabend die Koffer gepackt werden um weiter nach Leibzig und St. Peter-Ording zu ziehen, bevor die Tour Ende August mit den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand ihren Abschluss und Höhepunkt findet.

Nachdem ich letztes Jahr, mehr zufällig, das Potential für interessante Fotos entdeckt habe, das in dieser Sportart steckt, stand das Event dieses Jahr bereits sehr lange in meinem Kalender. Fotos vom Samstag sind in einer eigenen Galerie zu sehen.

Die Fotos habe ich während 3 Viertelfinal-Matches gemacht. Es spielten Stefan Schmeckenbecher/ Ray Wenning gegen Dirk Bökermann/ Tom Götz, Jana Köhler/ Julia Sude gegen Ruth Flemig/ Kathrin Holtwick und Rike Fischer/ Jule Großner gegen Karla Borger/ Britta Büthe.

23.10.2010

Bonn - Mülheimer Platz

Mülheimer Platz 19/07/2010
Mülheimer Platz 20/10/2010

Der Bonner General-Anzeiger schrieb kürzlich, daß am 19. Juli 2010 mit dem Abriß des Siemenshauses am Mülheimer Platz begonnen werden soll. Also bin ich heute noch schnell mit der Kamera dorthin, um den Mülheimer Platz, die Rückseite des Karstadt-Hauses, in dem Zustand zu fotografieren, wie ich ihn seit meiner Kindheit und Jugendzeit in Erinnerung habe.

 

 

 

 

 

Mittlerweile 3 Monate später, Ende Oktober, hat sich das Gesicht des Mülheimer Platz verändert. Das Siemenshaus ist weg. Es klafft eine Lücke. Ich bin gespannt, wie die zukünftige Bebauung aussehen wird. Bislang hab' ich nichts darüber gelesen. Weiß jemand mehr?

 

 

 

 

 

 

Heute am 4. Juli war es wieder soweit.

In Köln demonstrierten mit der CSD-Parade Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender für Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz. Das Wetter meinte es gut. Die Sonne strahlte über der Kölner Innenstadt und schaffte Temperaturen, die zu den farbenfrohen und häufig knappen Outfits der Teilnehmer hervorragend passten.

Visuelle Eindrücke der Parade gibt es in der Galerie. Auf der Kamera hatte ich heute mein neues Nikkor 24-70mm f2.8. Der erste Einsatz im Freien. Seine Feuerprobe hatte es vegangene Woche während einer Ballettaufführung im Stadttheater Rheinbach unter available light Bedingungen mit Bravour bestanden.

 

Weitere Informationen und Hintergründe zu Cologne Pride sind auf dem Webauftritt von Cologne Pride zu finden.

05.06.2010

Nikkor 24-70mm f2.8 - bald meins!

Die Aufregung und Ungeduld steigern sich: Zu Beginn der Woche hab' ich mir ein Nikkor 24-70 mm f2.8 bestellt. Gestern Abend kam die e-mail, daß das gute Teil versendet wurde.

Wahrscheinlich bekomme ich es leider nicht mehr vor dem Wochenende. Aber Hauptsache es kommt.

Damit ist die Zeit des Wartens, des Lesens von Test- und Erfahrungsberichten, dem Betrachten von Beispielfotos vorbei. Nun wird es sich zeigen, ob dieses Teil wirklich so toll ist wie überall zu hören und zu lesen ist.

Wenn es nur in etwa das leistet, was ich gesehen habe, als ich meine ersten Fotos mit dem 70-200er betrachtet habe, werde ich sicher zufrieden sein.

Ich bin gespannt.

 

Ende Oktober 2009: Nach einer langen sonnigen, warmen Periode im September/ Oktober geht's bei angenehmen Temperaturen zum Flughafen Köln/ Bonn. Ziel: Wien. Euphorisch. Was für tolle Bilder wird Wien an derartigen schönen Herbsttagen bieten?

Abends dann in Wien angekommen sah alles noch gut aus. Dann folgten am nächsten und den weiteren 6 Tagen kalte und nasse Zeiten. Kaum mehr als 7 oder 8°C und Dauerregen bzw. regelmäßige ergiebige Schauer. Aber auch bei diesem Wetter habe ich noch die Schönheit Wiens erahnen können.

Es wirkte dann wie Ironie, als am letzten Tag, wenige Stunden vordem Rückflug der Himmel aufriß und sich die Stadt mit einem blauen, blankgeputztem Himmel zumAbschied präsentierte.


Mit einem Klick auf die Überschrift oder das Bild gelangt man zur Wien-Galerie.

12.05.2010

Fotografenpech - noch einmal Glück gehabt

da hab' ich noch mal Glück gehabt. Ich konnte meine Bilder vom letzten Samstag retten. Obwohl ich die Bilder von der Karte gelöscht hatte, konnte ich die Daten von dort aus wiederherstellen. So happy! :-)

Einige der Bilder werden demnächst hier sicher zu sehen sein.

Kameha Grand, Bonn

09.05.2010

Fotografenpech

Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren sollten ...

Gestern nachmittag, die Regenwolken über Bonn hatten sich verzogen, hatte ich endlich Zeit mein kürzlich erworbenes Nikkor AF 35mm 2.0D an der D700 auszuprobieren.

Spaziergang durch die Altstadt und die Fußgängerzone. Später bin ich dann noch zum Bonner Bogen gefahren, um ein paar Fotos vom neuen Kameha Hotel zu machen. Die Sonne stand tief und rötlich. Bestes Licht.

Abends am Rechner war klar: es waren ein Dutzend wirklich gute Fotos dabei. Heute morgen dann... Festplattenproblem: der ganze Ordner mit den Fotos war weg; unauffindbar. Schade! Das einzige was übrig geblieben war, ist das Foto, das ich gestern abend hier noch auf die Seite gestellt hatte.

Museumsplatz Bonn
Museumsplatz Bonn
Paris

Der Maler an der Wand ...
während eines Spaziergangs durch Paris entdeckt. Montmartre ist nach wie vor nicht nur Touristenkunst. Manch' ein Künstler sucht und schafft sich seinen Raum abseits vom Place du Tertre.